Die baulichen Maßnahmen beziehen sich ausschließlich auf den Innenraum des Museums. An der Gebäudehülle ergeben sich keinerlei Änderungen.

Um die Barrierefreiheit im Endbereich des Museumsrundgangs der Dauerausstellung des Hansemuseums zu verbessern, soll ein Aufzug nachgerüstet werden. Dieser soll im Bereich des unteren Treppenlaufs der Bestandstreppe angesiedelt werden. Der obere Treppenlauf bleibt erhalten, der neue untere Treppenlauf wird neben den Aufzug versetzt, sodass der Besucher beim Benutzen der Treppe um den neuen Aufzug herum geführt wird. Im Obergeschoss  wird ein neues Deckenstück im Austrittsbereich des neuen Aufzugs in die vorhandene Deckenöffnung gesetzt. Das bestehende Stuhllager wird verkleinert, um eine Zuwegung zwischen Aufzug und Ausstellungsraum herstellen zu können.

Der derzeitige Ausstellungsraums „1480 (London)“ wird durch das Einziehen von neuen Wänden umstrukturiert und verkleinert. Neben dem ursprünglichen Ausstellungsraum entstehen ein Kabinentraum, der direkt an den Ausstellungsraum „1386 Lübeck Pest“ anschließt und ein neues Stuhllager.